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Wir erinnern uns: ohne Joschka Fischer wären die Grünen nicht geworden, as sie inzwischen sind; denn er vereinte in sich alles, was einer haben mußte, um zum beliebtesten deutschen Politiker aufzusteigen. Er war der Mann mit den vielen Gesichtern, in dem jeder etwas von sich wiederfinden konnte: den Hausbesetzer, den Steinwerfer, den AKW-Gegner, den Taxifahrer, den Buchhändler, den Turnschuhträger, den Anzugträger, den Macker, den Marathonläufer zur Macht. Joschka war irgendwie gut. Joschka war einer von uns. Joschka war eine Marke, mit der sich alles verkaufen ließ, bis hin zu Hartz IV und zum Krieg im Kosovo.

Das ist nun lange her, und neue Aufgaben stehen an. Doch wo ist der Politiker, von dem man so wie von Joschka sagen könnte, er verkörpere eine ganze Generation? Weit und breit war keiner in Sicht: bis sich am Sonntag alles änderte. Es war ein heißer Sonntag, der Sonntag nach dem 4:0-Sieg der deutschen Nationalmannschaft über Argentinien. Fast alle Deutschen hatten bis in die Nacht hinein gefeiert, und fast alle Deutschen schliefen ihren Kater aus, um dann in ihrem Garten oder an irgendeinem See vor sich hinzudösen. Es war so schön wie im Märchen. Doch wie in jedem Märchen gab es auch diesmal eine finstere Macht: diesmal nicht in Gestalt einer runzeligen alten Hexe, die sich freundlich zu geben versucht, sondern in Gestalt eines jungen Mannes und seiner Anhängerschar. Während die meisten anderen nichts Böses ahnten, obwohl sie gewarnt worden waren, duschten sie beizeiten, zogen sich ordentlich an, spazierten in das eine oder andere bayrische Wahllokal und warfen einen Zettel in die Urne. Und schließlich wurde abends, als das ganze Volk wieder ausgeschlafen war, die Nachricht verkündet: 61 Prozent der Bayern hätten für das Rauchverbot gestimmt. Seitdem steht ein neuer Stern am Sommerhimmel der deutschen Politik. Seine Name ist (man klicke ganz unbedingt auf diesen Link!:) Sebastian Frankenberger.

"Der Kerl hat es drauf", sagte Sofie Langmeier, Pressesprecherin des Aktionsbüros Nichtraucherschutz, und das finden auch die Journalisten. Sebastian Frankenberger, jubeln sie, sei ein Rebell, ein Held, ein Paradiesvogel, ein Freiheitskämpfer: Grund genug, einmal zu kucken, wie ein junger Mann heutzutage beschaffen sein muß, um derart gerühmt zu werden, im Deutschland des Jahres 2010.

Sebastian Frankenberger wurde am 17. September 1981 in Passau geboren und katholisch getauft, war bereits mit 13 Jahren Oberministrant, besuchte von 1992 bis 2001 das dortige Adalbert-Stifter-Gymnasium, brachte es bis zum Bezirksschülersprecher für Niederbayern, wurde schon während dieser Zeit Mitglied der Schülerunion sowie der CSU und begann, ebenfalls in Passau, 2003 ein Lehramtsstudium der Fächer Mathematik und Physik: ein strebsamer Jüngling also, wie er im bajuwarischen Bilderbuche steht. Doch das änderte sich bald. 2006 brach er sein Studium ab, zugunsten der Theologie; denn nun wollte er Pastoralreferent in der Passauer Diözese werden, wo er bereits als Organist und Lektor tätig war. Doch, so berichtet die FAZ,
er musste feststellen, dass diese berufliche Perspektive sich nicht erfüllen ließ, weil nach seinen Worten "die Diözese Passau in den nächsten fünfzehn Jahren keine pastoralen Mitarbeiter mehr" brauche.
Also hängte Fränki (so sein Kosename) 2008 auch sein zweites Studium an den Nagel. Aber nicht nur das. Er überwarf sich mit der CSU. Denn, so die FAZ im selben Artikel,
irgendwann merkte er, dass ihn seine Parteifreunde als "grünen Spitzel" hinstellten, weil er sich unbedingt für die Rettung eines Naturschutzgebiets einsetzen wollte. Als sich Aktivisten der ÖDP an Bäume ketteten, ließ er sich gleich mit festschnallen und wechselte am Tag darauf die Partei.
Eine erstaunliche Flexibilität zeigte er auch außerhalb der Politik: indem er (wie seit heute bei Wikipedia nachzulesen) in neben seinen kirchlichen Ämtern (vgl. hierzu und zu seinen studentischen Aktivitäten diesen Lebenslauf) binnen kürzester Zeit "diverse Ausbildungen" absolvierte: zum Notfallseelsorger, zum Fremdenführer, zum Videojournalisten und (lt. br-online, wo es ein hübsches Video mit dem Titel Die vielen Gesichter des: Sebastian Frankenberger zu bestaunen gibt) sogar zum NLP-Therapeuten. Was das speziell in diesem Kontext bedeutet, ist bei monoma nachzulesen: dem ich auch den Hinweis darauf verdanke, daß ausgerechnet jener schillernde und dementsprechend medienkompatible Volkstribun, an den ich sofort denken mußte, als ich Frankenberger sah und hörte, ebenfalls ein NLP-Anhänger war: nämlich kein anderer als Jörg Haider.

Wie einst der Paradiesvogel aus Kärnten, so hat auch Sebastian Frankenberger, bei dem ihm gewiß sehr warm ums Herz geworden wäre, große Ziele. Zwar will er lt. dpa von heute "sicherlich kein Berufspolitiker werden"; doch, so die FAZ im bereits zitierten Artikel von heute: "2020 will er Oberbürgermeister in seiner Heimatstadt Passau werden." Und mehr noch. Er wolle, "weil es gerade so gut für ihn läuft, die katholische Kirche auch noch 'revolutionieren', hin zu mehr Spiritualität". O-Ton:
Frankenberger: Pfarrer ist immer noch mein Traumberuf. Aber nicht in diesem Verein.

Die Welt: Der "Verein" macht also etwas falsch?

Frankenberger: Ich denke, dass die Kirche nicht mehr wirklich weiß, was die Menschen brauchen. Ich habe für mich einen eigenen Glauben gefunden. Mir ist Reflexion und Eigenverantwortung wichtig, die ich in der Kirche nicht finde. Sie scheint sich ihrer Verantwortung nicht bewusst zu sein. Oft geht es dort nur darum, die eigene Macht zu erhalten.

Die Welt: Sie streben nicht nach Macht?

Frankenberger: Ich tue Dinge aus Spaß und Überzeugung. Aber ich würde schon gerne in eine Führungsposition. Ich sehe mich als Vordenker, der Verantwortung übernimmt.

Die Welt: Als Passauer Oberbürgermeister?

Frankenberger: Auch da könnte man viel bewegen. Ich habe auch nichts dagegen, Bundespräsident zu werden (lacht).
Und fast alle lachen mit ihm; inzwischen ja vielleicht sogar sein Vater.
Der Vater, der Zivilangestellter bei der Bundeswehr war, hätte sich für seinen Sohn eine andere Laufbahn gewünscht - etwas Handfestes. "Von ihm habe ich nie gehört, dass er stolz auf mich ist",
bekannte Frankenberger; nachzulesen in der SZ von gestern: und ein Indiz dafür, was Frankenberger ganz offensichtlich antreibt: Aggressionen gegen diesen Vater, verbunden mit dem nagenden Bedürfnis, von ihm anerkannt zu werden. Es zeigt sich nicht nicht nur darin, daß Frankenberger ein so intensives wie gespaltenes Verhältnis zur Catholica pflegt, sondern auch auf seiner MySpace-Seite.
Wen ich gerne kennen lernen würde:
Gott
- ist da zu lesen; ein Zeichen brennender Sehnsucht, zugleich des nur vermeintlich starken Selbstbewußtseins eines jungen Mannes, der trotz seiner vielen Aktivitäten (seit 2007 auch als Inhaber einer Firma für Kostümtheaterführungen) noch immer am Rockzipfel seiner Mutter hängt. Sie unterstütze ihn "total". Doch das genügt ihm nicht. Auf seiner MySpace-Seite schreibt er:
Ich spiel wahnsinnig gerne viele Rollen, oder- bin ein sehr facettenreicher Mensch. Mein wahres " Ich" kenne nur ich selbst.
- Sätze, die sehr typisch sind für die nach 1970 Geborenen; so wie auch diese:
Ob als Fremdenführer mit gepuderter Perücke oder als erfolgreicher Aktivist, Frankenberger spielt ein Spiel. "Ich versuche stets herauszufinden, was die Menschen von mir wollen, was sie brauchen", sagt er. Das gilt auch im Umgang mit den Medien. Spricht er im Internetfernsehen zu jungem Publikum, klingt seine Stimme anders als in der Bayernchronik auf Bayern 2. "Ich bin halt einfach der kleine Schelm, dem das Spaß macht", sagt er. Manchmal macht ihm sein Spiel mit den Menschen selbst Angst: "Ich hoffe, dass ich nie mein Ziel aus den Augen verliere, meine Fähigkeiten für etwas Positives einzusetzen."
Er ist also innerlich hin- und hergerissen und scheint sich selbst nicht ganz zu trauen. Aber:
Er glaubt "an das Göttliche im Menschen" und daran, dass Menschen die Welt zum Besseren verändern können. Ist er von seiner Sache überzeugt, gibt er alles. In den Wochen des Volksbegehrens schaffte er es vor Erschöpfung nicht mehr in seine Wohnung und schlief ein Stockwerk darunter auf der Treppe ein.
Solche Workoholics braucht die Wirtschaft, solche Workoholics braucht die Politik:
Frankenberger selbst bezeichnet sich [...] als "überzeugten Abstinenzler". Der 28-Jährige, der für die ödp im Passauer Stadtrat sitzt, sagt, er habe noch nie eine Zigarette geraucht. Auch Alkohol habe er noch nie angerührt.
Das berichtet die SZ, die sich schon so oft im Dienste des Antirauchertums hervorgetan und die Supernova am Himmel der Gesundheitsindustrie mit aufgebaut hat, über Bayerns Wunderkind, das sich in der Öffentlichkeit (so im rauchfreien Chatroom der SZ) vehement auch für ein Verbot von Parteispenden einsetzt:
kassandra13: Vielleicht sollte man alles verbieten...

Sebastian_Frankenberger: Also bei Atomkraft, bei Gentechnik, bei Finanzspekulationen, bei Spenden der Wirtschaft an Parteien usw. bin ich gerne dabei.
Denn, so sagt er hier:
Ich will etwas bewegen. An der Basis und dort, wo ich Einfluss nehmen kann. Wie in der Politik. Auch wenn ich nie komplett Politiker sein möchte. Dieses Geschäft hat viel mit Marketing und Verkaufen zu tun. Ich möchte aber authentisch bleiben. So wie jetzt.
Doch wie authentisch ist Sebastian Frankenberger: dieser junge und zuweilen sehr feminin wirkende Mann, der von sich sagt, er spiele "wahnsinnig gerne viele Rollen", und der jetzt auch, ganz wie es sich für einen Volkstribun gehört, die Rolle des Fußballfans einnimmt? Ich befürchte, daß er selbst nicht weiß, wer er wirklich ist. Doch eines weiß er, immerhin:
"Ach ja, und Weltmeister werden wir übrigens auch noch", verkündete Sebastian Frankenberger gestern siegessicher in die Mikrofone.
Bis dahin jedoch ist zumindest der nichtrauchende Teil des WIR sind wir erst einmal nur Sebastian Frankenberger, dem es binnen Tagen gelungen ist, dem in Verruf geratenen Katholizismus wieder etwas jugendliche Frische zu verleihen und den Querulanten ungeahnte neue Kräfte zur - wie das Bayerische Fernsehen titelte - Ausweitung der Nichtraucherkampfzone. Wie es darin zugeht, wird heute in der Abendzeitung gemeldet:
MEMMINGEN - Warum er plötzlich derart ausrastete, ist noch nicht bekannt. Ein 57-Jähriger packte am Abend in Memmingen seinen Nachbarn am Hals und drohe ihn umzubringen.

Vorausgegangen war ein Nachbarschaftsstreit: Ein 53-Jähriger Nachbar rauchte vor der Haustür auf dem Balkon [sic]. Das erzürnte den 57-Jährigen so sehr, dass er auf den Raucher losging. Er packte den Unterlegenen am Hals, schleuderte ihn gegen die Wand und legte den Mann dann über die Balkonbrüstung im dritten Stock.
Überregionale Medien haben bis jetzt noch nicht von diesem Zwischenfall berichtet, und dabei wird es wohl auch bleiben. Denn warum der 57jährige Tabakhasser zufällig einen Tag nach dem als Volksentscheid verkauften Minderheitsvotum plötzlich derart ausrastete, soll ums Verrecken kein Thema werden in den Mainstream-Medien, die von derselben Gesundheitsindustrie abhängig sind, die auch zu verantworten hat, daß lt. Empfehlung des Rats der EU im Amtsblatt der Europäischen Union vom 5. Dezember 2009 allen Prominenten, die Rauchverbote ignorieren, Schauprozesse bereitet werden sollten. Ich zitiere (Hervorhebungen von mir):
Sobald die aktive Durchsetzung [des europaweiten Rauchverbots] beginnt, wird in vielen Ländern empfohlen, eine Aufsehen erregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verstärken. Wenn festgestellt wird, dass sich prominente Personen bewusst über die Rechtsvorschriften hinweggesetzt haben und diese in der Gesellschaft bekannt sind, können die Behörden ihre Entschlossenheit und die Ernsthaftigkeit der Rechtsvorschriften unter Beweis stellen, indem sie mit rigorosen und zügigen Maßnahmen reagieren und dabei die größtmögliche öffentliche Aufmerksamkeit erregen.
Oh! ich sehe schon die neuen Freislers geifern, ob in Robe oder Jogginghose. Dabeisein ist alles. Hepp, hepp, hurra! - :
Die Wirksamkeit eines Überwachungs- und Durchsetzungsprogramms wird durch die Einbeziehung der Öffentlichkeit in das Programm verstärkt. Gewinnt man die Unterstützung der Öffentlichkeit und ermutigt man ihre Mitgliederdazu, die Einhaltung der Rechtsvorschriften zu beobachten und Verstöße zu melden, so wird die Reichweite der Durchsetzungsorgane erheblich erweitert, und die Durchsetzung wird weniger aufwendig. In vielen Ländern stellen Beschwerden aus der Bevölkerung in der Tat das Hauptmittel zur Sicherstellung der Einhaltung der Rechtsvorschriften dar. Aus diesem Grund sollten die Rechtsvorschriften für eine rauchfreie Umwelt festlegen, dass Einzelpersonen Beschwerden einreichen dürfen, und sie sollten jede Person oder nichtstaatliche Organisation dazu ermächtigen, tätig zu werden, um die Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Belastung durch Tabakrauch in der Umgebungsluft zu erzwingen. Im Durchsetzungsprogramm sollte eine kostenlose Telefonhotline für Beschwerden oder ein ähnliches System vorgesehen werden, um die Öffentlichkeit zur Meldung von Verstößen zu ermutigen.
Das habe bezeichnenderweise nicht einmal ich mitbekommen, als es Ende Januar durch die Medien ging. Auch und gerade ich als direkt Betroffener bin ich zuweilen leid, die Hetzjagd zu verfolgen. Doch das nicht zu tun ist ein fataler Fehler, auch für alle, die nicht direkt betroffen sind: weil sich am Beispiel des. sog. Nichtraucherschutzes am eindrucksvollsten zeigt, wozu die Typen fähig sind, die uns regieren - und zwar nicht nur in irgendwelchen exotischen Ländern, die so angenehm weit weg zu sein scheinen, sondern hier und jetzt und heute, mitten in unserem Lande, zu dessen Schande bereits in diesem Augenblick fast alle wieder dem nächsten deutschen WM-Sieg entgegenfiebern, vollgepumpt mit Propaganda, dem Propofol für das Volk, mache davon stolz auf unsere neue Lena, den total authentischen jungen bayrischen Freiheitskämpfer. Daß er lange Haare hat, stört sie nicht im geringsten. Denn die sind ja mit allen Wassern gewaschen.


P.S. Vorsicht! Die erwähnten Wasser könnten stark verunreinigt sein. Und das wird Fränki auf die Dauer nicht ertragen können. Denn:
Die Welt: Gab es einen Auslöser dafür, dass Sie sich für Nichtraucherschutz engagieren?

Frankenberger: Wenn ich nicht politisch aktiv bin, arbeite ich als Stadtführer in Passau. Wenn ich meine Gruppen zum Essen in die Wirtschaft begleite, dann riechen nicht nur meine mittelalterlichen Kostüme schrecklich nach Rauch, sondern auch meine langen Haare.
Wie sagte man doch früher? Lange Haare, kurzer Verstand. Ein dümmlicher Spruch, zweifellos. Die Hippies, fast allesamt Raucher, haben dafür gesorgt, daß solche Sprüche in Vergessenheit gerieten. Doch falls Fränkis Beispiel Schule machen sollte, werden sie wohl wieder in Mode kommen, wie auch anderes Gerümpel aus unguter Vergangenheit.
blackconti meinte am 9. Jul, 09:31:
Richtig guter Beitrag! 
Felix Staratschek (Gast) meinte am 31. Mrz, 15:45:
Lebt Frankenberger die Demokratie, die er verbal fordert?
Ich habe für den Bundesparteitag der ÖDP in Coburg Fragen formuliert und die in der ÖDP gestreut, wo ich Sebastian Frankenberger zur Rechenschaftsabgabe auffordere im Zusammenhang mit der Verfassungsbeschwerde von "Mehr Demokratie", dem ESM, dem Fiskalpakt, dem Demokratieverständnis und der Satzungs- und Programmlage der ÖDP: http://viertuerme.blogspot.de/2013/03/sind-satzung-und-grundsatzprogramm-fur.html . Zum Bundesparteitag der ÖDP in Coburg werde ich die Fragen als Flugblatt verteilen, um Delegierte und Besucher mit dem Thema zu konfrontieren. Passt die Politik, die ich hier hinterfrage noch zu den Grundwerten der christlichen Soziallehre: Personalität, Solidarität, Subsidiarität und Gemeinwohl? Stehen ESM und Fiskalpakt nicht im Widerspruch zu diesen Begriffen?
http://gloria.tv/?search=esm 
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