klingt niedlich, sieht auch gut aus, ist aber nichts für unsere Kleinen, weil sich hinter diesem Namen der teuflische Salbei verbirgt. Inzwischen, so erfuhr ich eben via Polylux, läßt die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing (SPD) prüfen, ob das Betäubungsmittelgesetz nicht auch auf den Pipiltzitzintl und andere Gartenpflanzen angewandt werden sollte. Unsere Kinder könnten ja.
Wobei mir gerade eine schöne Kindergeschichte einfällt, die mir ein Bekannter heute erzählt hat. Wie's denn seiner Schwester gehe, hatt' ich ihn gefragt, als wir so vorm Litfaß in der Sonne saßen: wohl wissend, daß ich wieder eine schöne Geschichte hören würde. Und richtig. Seine Schwester, eine einst als hochbegabt geltende und nun so gesundheitsbewußte wie magere Frau, die zusammen mit einem Topmanager, der gern mit anderen Frauen herummacht, drei Kinder in die Welt gesetzt und sie mit biblischen Namen versehen hat, - diese Schwester, sagte er, sei frustrierter denn je. Oh! wie spitzte ich die Ohren, während er berichtete:
Das jüngste Kind hatte eine Mittelohrentzündung, doch weil seine Schwester, berichtete mein Bekannter, selbstverständlich nichts von der Schulmedizin halte, sei sie mit dem Jungen, damals noch ein Säugling, lange nicht zum Arzt gegangen. Einige Zeit darauf entwickelte das Kind seltsame Symptome in der Ohrengegend, bis schließlich die Hälfte des Gesichts gelähmt war. Diagnose: ein Tumor. Dann die Operation; und danach? Die Erkenntnis, daß der Tumor keiner war, nur eine verschleppte Mittelohrentzündung. Inzwischen ist der Junge vier, ein Teil des Gesichts ist noch immer gelähmt, aber das fällt nicht weiter auf, er hat nur einen Tic, ständiges Mundwinkelzucken. Dafür ist er hochbegabt, wie seine älteren Geschwister, und alle drei haben schon erlebt, was so viele hochbegabte Kinder mit biblischen Namen immer wieder begeistert: eine Kinderpipiltzitzintl äh Kinderpsychotherapie.
Daran mußt' ich denken, als ich vorhin bei Polylux SabineBätzen Bätzing sah, mit ihrem besorgten Mutterblick. Doch sie hat gar keine vor lauter Hochbegabung lallenden Kinder, die als Jugendliche dazu neigen würden, die halluzinogene Wirkung seltsamer Gewächse an sich zu erproben; sie hat nur Lale. Ihr Mann ist anderswo kreativ. Ob es ein bedenkliches Symptom ist, daß Sabine gern Krimis liest?
Wobei mir gerade eine schöne Kindergeschichte einfällt, die mir ein Bekannter heute erzählt hat. Wie's denn seiner Schwester gehe, hatt' ich ihn gefragt, als wir so vorm Litfaß in der Sonne saßen: wohl wissend, daß ich wieder eine schöne Geschichte hören würde. Und richtig. Seine Schwester, eine einst als hochbegabt geltende und nun so gesundheitsbewußte wie magere Frau, die zusammen mit einem Topmanager, der gern mit anderen Frauen herummacht, drei Kinder in die Welt gesetzt und sie mit biblischen Namen versehen hat, - diese Schwester, sagte er, sei frustrierter denn je. Oh! wie spitzte ich die Ohren, während er berichtete:
Das jüngste Kind hatte eine Mittelohrentzündung, doch weil seine Schwester, berichtete mein Bekannter, selbstverständlich nichts von der Schulmedizin halte, sei sie mit dem Jungen, damals noch ein Säugling, lange nicht zum Arzt gegangen. Einige Zeit darauf entwickelte das Kind seltsame Symptome in der Ohrengegend, bis schließlich die Hälfte des Gesichts gelähmt war. Diagnose: ein Tumor. Dann die Operation; und danach? Die Erkenntnis, daß der Tumor keiner war, nur eine verschleppte Mittelohrentzündung. Inzwischen ist der Junge vier, ein Teil des Gesichts ist noch immer gelähmt, aber das fällt nicht weiter auf, er hat nur einen Tic, ständiges Mundwinkelzucken. Dafür ist er hochbegabt, wie seine älteren Geschwister, und alle drei haben schon erlebt, was so viele hochbegabte Kinder mit biblischen Namen immer wieder begeistert: eine Kinderpipiltzitzintl äh Kinderpsychotherapie.
Daran mußt' ich denken, als ich vorhin bei Polylux Sabine
quirinus - am Freitag, 27. April 2007, 00:15 - Rubrik: Menschenforschung
wvs meinte am 27. Apr, 19:23:
Die bewußte "Mutter" ....
ist von Beruf bestimmt Sozialarbeiterin - oder etwas ähnliches (?) - das wäre prima Futter für meine Vorurteile .... Was nun die Frau Abgeordnete Bätzing angeht bin ich ja sowieso überzeugt, daß, wer aus der mittleren Verwaltungslaufbahn, ach, was sage ich, überhaupt aus einer Verwaltung kommt, nichts Gutes für uns durchschnittliche Bürger ist .... gegen die Bätzing, habe ich früher schon 'mal gehetzt, als sie die Sache mit dem Rauchverbot im Auto propagierte ....
Zuviel Aufmerksamkeit für diese graue Maus .... wenn sie das bewußt provoziert hat ist sie gefährlicher als ich dachte ....
quirinus antwortete am 27. Apr, 22:51:
Ach, die war das mit dem Rauchverbot im Auto. Nun hege ich keinerlei Zweifel mehr daran, daß sie unter Pilzen im Körper und Strahlen in der Wohnung leidet.
wvs antwortete am 28. Apr, 15:39:
Richtig!
Meine Frau nennt solche Frauen "schier" - womit ein Mittelding zwischen hausbacken & überreinlich sowie unauffällig gekleidet & auch sonst nichtssagend gemeint ist .... also genau das Gegenteil von Frau Franken, wenn ich das 'mal als Vergleich anführen darf ....